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Bisphenol A

 
Studie: Erhöht Bisphenol A langfristig das Sterberisiko?

Iowa City – Die Exposition mit Bisphenol A, das in vielen Gegenstдnden des tдglichen Gebrauchs enthalten und bei den meisten Menschen im Urin nachweisbar ist, war in einer prospektiven Kohortenstudie in JAMA Network Open (2020; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2020.11620) mit einem erhöhten Sterberisiko verbunden. …. 

etwas mehr unter  https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115712/Studie-Erhoeht-Bisphenol-A-langfristig-das-Sterberisiko?rt=1e7984526cc6892b33e2e430fe42f2be

Vollständiger Artikel(Kostenfrei) unter https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2769313


8. 06. 2011 Bisphenol A: Rolle der Nahrung noch unterschätzt - Tierversuche liefern Hinweise auf Ansammlungen im Körper - Lebensmittelboxen: Nahrung ist wichtigste BPA-Quelle 

Columbia/Erlangen - Das in Nahrungsmitteln und in zahlreichen Alltagsgegenständen enthaltene Umweltgift Bisphenol-A (BPA) ist für den Körper gefährlicher als bisher vermutet wird.

Das behaupten Forscher der University of Missouri  in der Fachzeitschrift"Environmental Health Perspectives". Unterschätzt habe man die Wirkung deshalb, da sich BPA laut den Forschern bei ständiger Aufnahme durch die Nahrung im Körper ansammelt. "Eine Ansammlung konnte man zuvor noch nicht feststellen", erklärt Thomas Göen vom Institut für Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg  ( http://www.arbeitsmedizin.uni-erlangen.de/index.php )

Abstract der Studie unter: http://ehp03.niehs.nih.gov/article/info%3Adoi%2F10.1289%2Fehp.1003385

Fulltext: (wie üblich bei ehp kostenlos downzuloaden): Bottem rechts oben auf Höhe der Überschrift: "download pdf"


2. 05. 2011 Bisphenol A: “Wheezing” durch pränatale Exposition

Eine pränatale Exposition mit Bisphenol A begünstigt bei Kleinkindern das frühe Auftreten von pfeifenden Atemgeräuschen, das “Wheezing”. Die Störung verlor sich allerdings mit zunehmendem Alter der Kinder. Das in Plastikpackungen und epoxidharzbeschichten Getränkebehältern ...

http://www.aerzteblatt.de/

Pressemitteilung der American Academy of Pediatrics

http://www.eurekalert.org/pub_releases/2011-05/aaop-cip042711.php