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Nanotechnologie

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Hier finden Sie Informationen von Organisationen, Behörden, Autoren, aus Politik, ... zur Nanotechnologie


9.08.2011 Präsentation des SRU-Sondergutachtens: „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ 

Am 1. September 2011 wird das Sondergutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ offiziell an Bundesumweltminister Röttgen übergeben und zugleich auf der Webseite des SRU publiziert unter

http://www.umweltrat.de/

Nanotechnologien stellen eine der größten technologischen Neuerungen der Gegenwart dar. Mit ihnen sind eine Vielzahl von Chancen und Hoffnungen verbunden. Andererseits stellt sich die Frage, inwieweit die Herstellung und Verwendung von Nanomaterialien mit Risiken für Mensch und Umwelt verbunden sind. In seinem Gutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ ist der SRU der Frage nachgegangen, ob dem Vorsorgegedanken bei der Bewertung und Regulierung von Nanomaterialien und Nanoprodukten ausreichend Rechnung getragen wird.


4. 07. 2011 Die Bedeutung von in vitro-Methoden zur Beurteilung der chronischen Toxizität und Karzinogenität von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern 

Der Schwerpunkt der durchgeführten Literaturauswertungen lag auf der Analyse der Aussagekraft von In-vitro-Gentoxizitätstests (mit Kulturen von Säugetierzellen) in Relation zur Karzinogenität atembarer faserförmiger und granulärer Stäube gemäß Epidemiologie und Langzeit-Tierversuchen. Zur Interpretation der Befunde waren auch einige sonstige Daten zur Toxizität der Stoffe zu berücksichtigen. In Bezug auf die chemisch-physikalische Beschaffenheit wurden die untersuchten Stäube in drei Gruppen eingeteilt: "Faserförmige Stäube", "Karzinogene Metalle/Metallverbindungen" und "GBS, Nanomaterialien und sonstige Stäube".

 M. Roller: Bedeutung von in vitro-Methoden zur Beurteilung der chronischen Toxizität und Karzinogenität von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2011. 365 Seiten, Projektnummer: F 2043, PDF-Datei in Vorbereitung http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2043.html


29. 04. 2011 Giftige Zwerge in der Umwelt? Über Wirkungen von Nanomaterialien in aquatischen Ökosystemen

Die Industrie setzt große Hoffnungen auf die Nanotechnologie. Diese neue Technologie erschafft Materialien mit neuartigen Eigenschaften. Nanomaterialien gelten Als energiesparend und ressourcenschonend. Die langfristigen Gefahren und Risiken sind allerdings bislang noch unklar. "Es gibt Studien darüber, dass Nanopartikel isolierte Zellen zerstören", berichtet Carolin Völker, Forscherin am Institut für Ökologie, Evolution und Diversität an der Goethe Universität Frankfurt ...

Presse: http://www.muk.uni-frankfurt.de

Veröffentlichung: http://www.uni-frankfurt.de/


04. 05. 2011 Gesundheitsrisiko noch völlig unklar. Langfristige Prüfungen auf Verträglichkeit von Industrie vernachlässigt... http://www.pressetext.com/news/20110504004

Und u. a.: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3144780-nanotechnologie-gesundheitsrisiko-noch-voellig-unklar


Juli 2011: Studie: Combustion-derived nanoparticulate induces the adverse vascular effects of diesel exhaust inhalation Nicholas L. Mills1†, Mark R. Miller1*†, Andrew J. Lucking1, Jon Beveridge1, Laura Flint1, A. John F. Boere2, Paul H. Fokkens2, Nicholas A. Boon1, Thomas Sandstrom3, Anders Blomberg3, Rodger Duffin4, Ken Donaldson4, Patrick W.F. Hadoke1, Flemming R. Cassee2‡, and David E. Newby1‡ Abstract; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21753226


Aus dem Bundestag:

6. 05. 2011 Im Bundestag notiert: Bildung und Forschung/Kleine Anfrage Risiken der Nanotechnologie Die Fraktion Die Linke verlangt Aufklärung über die gesundheitlichen und umweltbezogenen Risiken der Nanotechnologie. In einer Kleinen Anfrage (17/5643 http://dip.bundestag.de/ ) möchte sie unter anderem wissen, welche Erkenntnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin über das gesundheitliche Risikopotenzial von Nanostoffen vorliegen und wie die Bundesregierung die gesundheitliche und ökologische Unbedenklichkeit bei Nanostoffen und nanobasierten Produkten belegt. Zudem fragen die Abgeordneten, wie die Bundesregierung die Verwendung von Nanostoffen in Lebensmitteln beurteilt.

*

25. 05. 2011 Antrag der LINKEN Wirksamen Verbraucherschutz bei Nanostoffen durchsetzen http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/059/1705917.pdf

*

9.06. 2011 Aus dem Plenarprotokoll:  http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/17/17114.pdf#P.13096 :

"Interfraktionell wird Überweisung der Vorlage auf Drucksache 17/5917 an die in der Tagesordnung aufgeführten Ausschüsse vorgeschlagen. Sind Sie damit ein- verstanden? – Das ist der Fall. Dann ist so beschlossen."

 ***

16. 03. 2011 Petitionsausschuss Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel gefordert

Der Petitionsausschuss hält eine Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel und Kosmetika für erforderlich. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine darauf abzielende öffentliche Petition dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Erwägung zu überweisen sowie den Fraktionen zur Kenntnis zu geben. ...  http://www.bundestag.de/

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9.08.2011 Präsentation des SRU-Sondergutachtens: „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ 

Am 1. September 2011 wird das Sondergutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ offiziell an Bundesumweltminister Röttgen übergeben und zugleich auf der Webseite des SRU publiziert unter

http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/06_Hintergrundinformationen/2011_09_PPT_Veranstaltung_Nanomaterialien.html?nn=395728

Nanotechnologien stellen eine der größten technologischen Neuerungen der Gegenwart dar. Mit ihnen sind eine Vielzahl von Chancen und Hoffnungen verbunden. Andererseits stellt sich die Frage, inwieweit die Herstellung und Verwendung von Nanomaterialien mit Risiken für Mensch und Umwelt verbunden sind. In seinem Gutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ ist der SRU der Frage nachgegangen, ob dem Vorsorgegedanken bei der Bewertung und Regulierung von Nanomaterialien und Nanoprodukten ausreichend Rechnung getragen wird.


4. 07. 2011 Die Bedeutung von in vitro-Methoden zur Beurteilung der chronischen Toxizität und Karzinogenität von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern 

Der Schwerpunkt der durchgeführten Literaturauswertungen lag auf der Analyse der Aussagekraft von In-vitro-Gentoxizitätstests (mit Kulturen von Säugetierzellen) in Relation zur Karzinogenität atembarer faserförmiger und granulärer Stäube gemäß Epidemiologie und Langzeit-Tierversuchen. Zur Interpretation der Befunde waren auch einige sonstige Daten zur Toxizität der Stoffe zu berücksichtigen. In Bezug auf die chemisch-physikalische Beschaffenheit wurden die untersuchten Stäube in drei Gruppen eingeteilt: "Faserförmige Stäube", "Karzinogene Metalle/Metallverbindungen" und "GBS, Nanomaterialien und sonstige Stäube".

 M. Roller: Bedeutung von in vitro-Methoden zur Beurteilung der chronischen Toxizität und Karzinogenität von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2011. 365 Seiten, Projektnummer: F 2043, PDF-Datei in Vorbereitung http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2043.html


29. 04. 2011 Giftige Zwerge in der Umwelt? Über Wirkungen von Nanomaterialien in aquatischen Ökosystemen

Die Industrie setzt große Hoffnungen auf die Nanotechnologie. Diese neue Technologie erschafft Materialien mit neuartigen Eigenschaften. Nanomaterialien gelten Als energiesparend und ressourcenschonend. Die langfristigen Gefahren und Risiken sind allerdings bislang noch unklar. "Es gibt Studien darüber, dass Nanopartikel isolierte Zellen zerstören", berichtet Carolin Völker, Forscherin am Institut für Ökologie, Evolution und Diversität an der Goethe Universität Frankfurt ...

Presse: http://www.muk.uni-frankfurt.de

Veröffentlichung: http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/


04. 05. 2011 Gesundheitsrisiko noch völlig unklar. Langfristige Prüfungen auf Verträglichkeit von Industrie vernachlässigt... http://www.pressetext.com/news/20110504004

Und u. a.: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3144780-nanotechnologie-gesundheitsrisiko-noch-voellig-unklar


Juli 2011: Studie: Combustion-derived nanoparticulate induces the adverse vascular effects of diesel exhaust inhalation Nicholas L. Mills1†, Mark R. Miller1*†, Andrew J. Lucking1, Jon Beveridge1, Laura Flint1, A. John F. Boere2, Paul H. Fokkens2, Nicholas A. Boon1, Thomas Sandstrom3, Anders Blomberg3, Rodger Duffin4, Ken Donaldson4, Patrick W.F. Hadoke1, Flemming R. Cassee2‡, and David E. Newby1‡ Abstract; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21753226


Aus dem Bundestag:

6. 05. 2011 Im Bundestag notiert: Bildung und Forschung/Kleine Anfrage Risiken der Nanotechnologie Die Fraktion Die Linke verlangt Aufklärung über die gesundheitlichen und umweltbezogenen Risiken der Nanotechnologie. In einer Kleinen Anfrage (17/5643 http://dip.bundestag.de/ ) möchte sie unter anderem wissen, welche Erkenntnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin über das gesundheitliche Risikopotenzial von Nanostoffen vorliegen und wie die Bundesregierung die gesundheitliche und ökologische Unbedenklichkeit bei Nanostoffen und nanobasierten Produkten belegt. Zudem fragen die Abgeordneten, wie die Bundesregierung die Verwendung von Nanostoffen in Lebensmitteln beurteilt.

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25. 05. 2011 Antrag der LINKEN Wirksamen Verbraucherschutz bei Nanostoffen durchsetzen http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/059/1705917.pdf

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9.06. 2011 Aus dem Plenarprotokoll:  http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/17/17114.pdf#P.13096 :

"Interfraktionell wird Überweisung der Vorlage auf Drucksache 17/5917 an die in der Tagesordnung aufgeführten Ausschüsse vorgeschlagen. Sind Sie damit ein- verstanden? – Das ist der Fall. Dann ist so beschlossen."

 ***

16. 03. 2011 Petitionsausschuss Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel gefordert

Der Petitionsausschuss hält eine Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel und Kosmetika für erforderlich. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine darauf abzielende öffentliche Petition dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Erwägung zu überweisen sowie den Fraktionen zur Kenntnis zu geben. ...  http://www.bundestag.de/

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