Springe zum Inhalt

Endometriosis

Leider werden in Deutschland mögliche Zusammenhänge zwischen Schadstoffen und Endometriosis kaum diskutiert, obwohl es viele Hinweise gibt.

Wenn Sie ganz runterscrollen finden Sie noch ein Fallbeispiel auf deutsch. 

Leider nur in Englisch:
Ergebnis der Suche nach "Endometriosis" in der Zeitschrift "Environmental Health Perspectives (ehp)" unter https://ehp.niehs.nih.gov 

Stand Juni 2011

============

Fallbeispiel:  Patientin Marianne F. 

geb. 1943

Ab ca. 1953 : Probleme mit den Zähnen durch anatomische Besonderheiten und Karies, 

durchgehend zahnärztliche Behandlung, 

bis ca. 1973 Einbringung von  Amalgam an vielen Zähnen

1972:  1. Myom-op. Weitgehende Entfernung der Gebärmutter

1973: 2. Myom-op 

ab  August 1973: beruflicher Aufenthalt in einem hochbelasteten Schulraum, der nachweislich mit Dioxinen, Byphenylen, PCP, Lindan, Formaldehyd und zudem mit Asbest und Schimmel belastet war. ( Baufertigstellung 1972) 

ab Ende 1973 bis ca. 1978: Ersetzung der Amalgamplomben durch Keramikplomben und durch Keramikkronen ohne Schutzmaßnahmen

1979: Abnahmediät, Abnahme ca. 8 kg 

1980: 3. Myom-OP (7 Stunden), Total-Entfernung der Gebärmutter, der Eierstöcke, eines überkindskopfgrossen Myoms und Abschälen des gesamten Darmes. Laut Chirurg war jeder  Quadratzentimeter des Darms von Endometriosis befallen. 

Fazit: 

Hier stellt sich die Frage, inwieweit bei dieser Patientin die Endometriosis durch die Kombination von Amalgam, Amalgamentfernung, Abnahmediät, und der Chemikalienbelastung im Schulraum verursacht wurde.