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Von Correctiv.org:

Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten oder Geschäfte zu betreiben. Einseitige oder falsche Informationen kreieren verzerrte Weltbilder. CORRECTIV.Faktencheck wirkt dem entgegen und deckt tagtäglich Falschinformationen, Gerüchte und Halbwahrheiten auf. ...

mehr unter https://correctiv.org/faktencheck/

CORRECTIV : Recherchen für die Gesellschaft und mit der Gesellschaft Investigativ. Unabhängig. Gemeinnützig. 
CORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Wir recherchieren langfristig zu Missständen in der Gesellschaft, fördern Medienkompetenz und führen Bildungsprogramme durch.

Anmerkung Scherrmann: Da ich, seit www.safer-world.org im Netz steht, immer wieder mit Verschwörungstheorien konfrontiert werde, und diese zur Zeit auch bzgl. Corona eine wachsende Rolle spielen, möchte ich diese Website empfehlen. Ich persönlich bin sehr dankbar, dass es eine Gruppe von Journalisten gibt, die akribisch recherchieren und den interessierten Bürgern und Bürgerinnen zu mehr Klarheit verhelfen.

Studie zu den Wechseljahren weist konkreten Zusammenhang mit Schlafstörungen nach

Cleveland (pte019/29.07.2020/13:30) - Schlafprobleme von Frauen in der Menopause könnten laut einer in "Menopause" veröffentlichten Studie auf Chemikalien in der Umwelt zurückzuführen sein. Die auf Daten der Midlife Women's Health Study basierende Untersuchung legt nahe, dass die Belastung mit verschiedenen Chemikalien, wie Phthalaten, mit Schlafstörungen bei Frauen mittleren Alters einhergeht. Diese Chemikalien sind in hunderten Alltagsprodukten enthalten … 

mehr unter: 

https://www.pressetext.com/news/20200729019

Russische Föderation: Sicherheit der digitalen Umgebung unter Bedingungen des Fernunterrichts für Kinder unter 18 Jahren.

Das Wissenschaftliche Forschungszentrum für Kindergesundheit im russischen Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Russisches Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien in Zeiten des Fernunterrichts herausgegeben.

Die Richtlinien für den Fernunterricht zu Hause mit zeitlicher Begrenzung des Schulbesuchs sind gedacht für Kinder und ihre Eltern, Großeltern und alle, die Kindern während einer Zeit der erzwungenen Ein­schränkung in der Schule und anderen Bildungseinrichtungen helfen, zu Hause digital zu lernen. ...

mehr unter

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1544

Kommentar Scherrmann: Warum wohl gibt es hierzulande keine dieser Richtlinien?

Luftverschmutzung laut Max-Planck-Forschern eines der größten Gesundheitsrisiken

3.03.2020

Mainz – Luftverschmutzung verkuerzt die Lebenserwartung der Menschen im globalen Durchschnitt stärker als Infektionskrankheiten oder andere Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie Rauchen. Das berichten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts fuer Chemie und der Universitaetsmedizin Mainz in der Fachzeitschrift Cardiovascular Research (DOI: 10.1093/cvr/cvaa025).

Die Studie untersucht die globalen Auswirkungen von Luftverschmutzung auf die Gesundheit der Menschen im Vergleich zu anderen Risikofaktoren. Danach verursachte Luftverschmutzung im Jahr 2015 weltweit 8,8 Millionen vorzeitige Todesfaelle. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verkuerzung der Pro-Kopf-Lebenserwartung von 2,9 Jahren. Im Vergleich dazu reduziert Rauchen die Lebenserwartung um durchschnittlich 2,2 Jahre (7,2 Millionen Todesfaelle), HIV/Aids um 0,7 Jahre (eine Million Todesfaelle), parasitaere und durch Vektoren – also durch Lebewesen wie Stechmuecken oder Lauese – verursachte Krankheiten wie Malaria um 0,6 Jahre (600.000 Todesfaelle).

„Da die Auswirkungen auf die Gesundheit so enorm sind und die Bevoelkerung weltweit betreffen, koennte man sagen, dass unsere Ergebnisse auf eine Luftverschmutzungspandemie hindeuten“, sagte Jos Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut fuer Chemie und Erstautor der Studie. Luftverschmutzung uebersteige Malaria als Ursache fuer vorzeitigen Tod um den Faktor 19 und HIV/Aids um den Faktor neun, betonte er.

Die durch die Luftverschmutzung verursachte vorzeitige Sterblichkeit ist laut der Studie in Ostasien und Suedasien am hoechsten, gefolgt von Afrika, Europa, Nord- und Suedamerika. Australien hat laut der Untersuchung mit 1,5 Prozent die niedrigste Sterblichkeitsrate durch Luftverschmutzung.und durch Vektoren – also durch Lebewesen wie Stechmuecken oder Lauese – verursachte Krankheiten wie Malaria um 0,6 Jahre (600.000 Todesfaelle). …

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110798/Luftverschmutzung-laut-Max-Planck-Forschern-eines-der-groessten-Gesundheitsrisiken

Zusammenhänge zwischen schlechter Luftqualität und zunehmenden Covid-19 Toten 

Analysis Links Poor Air Quality to Increased COVID-19 Deaths

In the Netherlands, researchers identify a correlation between pollution and COVID-19 cases, hospital admissions, and deaths.

Lisa Winter  July 14, 2020

Air pollution and COVID-19 are both well known in causing or exacerbating respiratory distress, and a new analysis suggests that the two factors may interact. As part of a series of reports from the IZA Institute of Labor Economics, researchers have found that regions in the Netherlands with higher air pollution have greater numbers of COVID-19 cases, hospitalizations, and deaths. ….

More under: 

https://www.the-scientist.com/news-opinion/analysis-links-poor-air-quality-to-increased-covid-19-deaths-67738?utm_campaign=TS_OTC_2020&utm_medium=email&_hsmi=91516885&_hsenc=p2ANqtz--LGOUVRFZ5hwTsqqPQZZ8cQVBPFFT0vUmOGYnPDINEAJgctepG7TmrMdESlZYCvnem-qkOP4h-3PupVCnkjrzuEu16_VTDQAc_J4i9qwOxpXJ4KKg&utm_content=91516885&utm_source=hs_email

Nähe zu Raffinerien bei Verbrennung von Gasüberschuss bei Schwangerschaft gefährlich

Los Angeles (pte010/16.07.2020) - Bei schwangeren Frauen, die dem Abfackeln von Naturgas in Öl- und Gasraffinerien ausgesetzt sind, ist die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt um 50 Prozent höher. Beim Abfackeln verbrennen einige Raffinerien ihren Gasüberschuss. In der Nähe von solchen Anlagen zu leben, ist bei der Schwangerschaft gefährlich, wie eine Studie der University of Southern California (USC) http://usc.edu ergibt.

https://www.pressetext.com/news/20200716010

20-03-2020 Stockholm − Eine erhoehte Konzentration von Feinstaub und Stickoxiden in der Aussenluft hat in einem Stockholmer Stadtteil das Risiko aelterer Menschen erhoeht, an einer Demenz zu erkranken. Besonders gefaehrdet waren laut der Studie in JAMA Neurology (2020; DOI: 10.1001/jamaneurol.2019.4914) Senioren mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Vorgeschichte. Das Risiko war bereits bei einer Belastung der Luft unter den geltenden Grenzwerten erhoeht. ....

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111592/Luftverschmutzung-foerdert-Demenzen-durch-Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Association Between Cardiovascular Disease and Long-term Exposure to Air Pollution With the Risk of Dementia. JAMA Neurol. 2020;77(7):801-809. doi:10.1001/jamaneurol.2019.4914

https://jamanetwork.com/journals/jamaneurology/fullarticle/2763459?utm_campaign=articlePDF&utm_medium=articlePDFlink&utm_source=articlePDF&utm_content=jamaneurol.2019.4914

free download pdf  on this site. 

13. Juli 2020

Boston – In Vorbereitung auf eine Entscheidung der Umweltbehoerde EPA haben US-Epidemiologen noch einmal die Auswirkungen der Feinstaubbelastung in der Umwelt auf die Sterblichkeit aelterer Menschen untersucht.

Nach den in Science Advances (2020; DOI: 10.1126/sciadv.aba5692) vorgestellten Ergebnissen könnten in den USA in einem Jahrzehnt mehr als 140.000 vorzeitige Todesfaelle verhindert werden, wenn das Land den von der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) empfohlenen Grenzwert uebernehmen wuerde. ….. 

Presse: Ärzteblatt_

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114195/Feinstaub-Sterblichkeit-steigt-auch-unterhalb-der-Grenzwerte?rt=1e7984526cc6892b33e2e430fe42f2be

Presse Ärzteblatt: 

Artikel (free) mit vielen Referenzangaben: 

https://advances.sciencemag.org/content/early/2020/06/26/sciadv.aba5692

UBA 06.07.2020
Kinder und Jugendliche haben zu viel PFAS im Blut
21 Prozent der Proben über HBM-I-Wert für PFOA
– UBA arbeitet an EU-weiter Beschränkung der Stoffgruppe. In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsenativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V. In einem Fünftel der untersuchten Proben lag die Konzentration für Perfluoroktansäure (PFOA) über dem von der Kommission Human-Biomonitoring festgelegten HBM-I-Wert. Erst bei Unterschreitung des HBM-I-Wertes ist nach dem aktuellen Kenntnisstand eine gesundheitliche Beeinträchtigung auszuschließen. .....

Da PFAS in sehr vielen Produkten verwendet werden, ist es nicht einfach, den Kontakt mit diesen Chemikalien zu vermeiden. Verbraucherinnen und Verbraucher können beispielsweise auf in beschichteten Kartons aufbewahrte Lebensmittel verzichten. Auch schmutzabweisende Textilien wie Teppiche oder Vorhänge tragen zur Belastung bei. Weitere Tipps für einen PFAS-ärmeren Haushalt gibt es auf den Internetseiten des UBA www.umweltbundesamt.de/uba-pfas 
...
Das UBA behandelt die problematische Stoffgruppe umfassend in seinem aktuellen Schwerpunkt-Magazin. Sie finden es hier zum Download

Universität Bern  - 1. Juli 2020
Forschende des Instituts für Bienengesundheit der Universität Bern zeigen in einer Studie, dass schon geringe Rückstände von Neonikotinoid-Insektengiften die schwarze Gartenameise nachhaltig beeinträchtigen. Die Forschenden hinterfragen den derzeitigen Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln und rufen zu nachhaltigeren Lösungen in der Landwirtschaft auf.
Link: http://idw-online.de/de/news750396

Ende Juni 2020:

Zitat von einem Bauer, der konventionelle Viehwirtschaft betreibt:

"Ich esse doch nicht den Scheiß von meinem eigenen Hof, ich hol mein Fleisch vom Biobauer"

Dieses Zitat zeigt meines Erachtens deutlich den Konflikt, in dem manche Bauern sich momentan befinden. Ist dies nicht absurd?

UBA-Sonderheft unter:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/luftschadstoffe/feinstaub/feinstaub-durch-silvesterfeuerwerk 

laut UBA: „Jährlich werden fast 5000 Tonnen Feinstaub (PM10) durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern freigesetzt, der größte Teil davon in der Silvesternacht. Diese Menge entspricht in etwa 17 % der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge.“

 

Petition ist nicht mehr aktuell, die Hintergrundinformationen sind immer noch hochaktuell

The More PERFUME
The More POLLUTION
The Lesser HEALTH for people and the environment

“Campaign to raise public awareness on polluting substances hidden in beauty treatment for people and cleaning products for house”.
Ask the Italian Prime Minister Paolo Gentiloni and the president of the European Commission Jean-Claude Juncker for rules and regulations to protect public health and environment from bad familiar injurious consequences caused by an uncontrolled use of perfumed substances.

THE PROBLEM

·     Perfume is a human allergen, one of the first five in the world. It seriously injures people, and both domestic and wild animals.

·     One person out of three, when exposed to perfumed products, shows health problems:    respiratory disorders, mucosal symptoms, skin problems, migraine headaches, neurological problems, cognitive troubles, gastrointestinal problems, cardiovascular problems, immune system problems, musculoskeletal problems and other health problems.

·     Twenty-seven percent of people affected by asthma get worse, if exposed to perfumed substances.

·     Hormonal disorders from endocrine interferences and cancers are long-term risks.

“This is an epidemic”.
According to Professor Anne Steinemann, an internationally recognized scientist, a world expert on environmental pollutants, air quality, and health effects, " Fragranced products are creating health problems - everyone is getting sick from these products", she said. "Some people have immediate, severe and disabling health effects. But the effect can be very subtle and insidious and people may not realise they're being affected until it's too late."

CAUSES

While perfumes and fragrances have been composed by hundreds of chemical mixture, generally coming from petrol, for over 100 years, the consciousness of the risks has just recently appeared. So for the 80% of them, the consequences of their use on human health haven’t been tested yet.
Hidden behind the generic words “perfume”, “fragrance”, there are toxic and cancerogenic mixtures and endocrine interfering with the functioning of the human endocrine system. Nevertheless industries denies the access to the composition of the perfumed products: in this way the consciousness of people about their effects on health and environment is seriously limited.

SOLUTIONS

1) Promoting information campaigns explaining that “cleaning” has no smell and that “scented” isn't a sign of health and hygiene.  In order to prevent the bad effects on health of fragrant substance, both indoor and outdoor, we have to inform through TV, dépliants, posters, brochures to give out in schools, work places, medical and social facilities.

2) Formulating a legislative measure compelling industries to produce also fragrance-free products. To designate a control organization in order to grant the certification for the articles respecting new standards as happened in USA where EPA (Environmental Protection Agency) grants the certification (label) fragrance free.

3) Allocating funds for a public research, independent from perfume industries with the aim of evaluating the allergic reactions caused by the contact with perfumed substances and the real risk of these for human health. To investigate breathing, ocular, neurological, systemic effects and also on sensory mechanisms and therefore establish environmental studies with the aim of valuing the persistence of these perfumed substances in streams, their biodegradability and their accumulation in wild life, in the air and in the ground.

4) Proposing an amendment “concerning the intensity of the aromatic notes and the persistence of the odorous volatile substances” in the regulations of the industrial perfume and cosmetic products formulation “so that the instructions given by the International Fragrance Association can be followed”. The International Fragrance Association advises that "scented products only be used in an amount undetectable at an arm's length distance".

REQUESTS

1) To forbid use of perfumed products in hospitals, surgeries, medical and social facilities.
2) To promote the knowledge of the risks for our health resulting from the perfume. To adopt consequent safety measures in work places.
3) To establish public toilets without air fresheners and deodorizers and perfumed detergents.
4) To forbid sale and storage of food in the same places where there are perfumed substances. To forbid air refresher in rooms used as restoration places.

ENTER INTO ACTION

You can do more – Help us to protect our health and the environment by easy five steps:

1) Do intelligent shopping! Avoid the products with “fragrance” or “perfume” on the label!
2) Open a window to improve indoor air quality instead of air fresheners that mask the problem and worsen air quality.
3) Wash your clothes and bedding using products without fragrances!
4) Use non-toxic cosmetics and non-toxic detergent substances! Alternatively prepare beauty and detergent substances with ingredients for food (effective, cheap and without chemical substances)!
5) Use natural scents like essential oils sparingly, as some people can react to them as well as
synthetic “fragrance”.

Adhesion groups, associations, public figures:
1) Fabrizio Zago, chimico industriale, tecnico esperto della chimica amica dell'ambiente. Ha ideato il Biodizionario, guida al consumo consapevole dei cosmetici attraverso la lettura corretta dell'INCI (www.biodizionario.it);
2) A.M.I.C.A.
Associazione Malattie da Intossicazione Cronica e/o Ambientale - www.infoamica.it <http://www.infoamica.it>
3) Comitato Oltre la MCS - www.oltrelamcs.org
4) FederASMA e ALLERGIE Onlus www.federasmaeallergie.org
5) Dr. Antonio Maria Pasciuto - ASSIMAS Medicina Ambiente Salute -
6) AS.M. AMB. Associazione Malati Ambientali -
7) Associazione Obiettivo Sensibile
8) Associazione Amici della Sensibilità Chimica Multipla www.mcscommunity.info
9) Associazione MCS A.N.I.M.A.
10) MCS-Illness, l'associazione dei malati da toner
RISORSE & RIFERIMENTI - RESOURCES & REFERENCE :

Prof. Anne Steinemann
Department of Infrastructure Engineering, Melbourne School of Engineering, The University of Melbourne, Melbourne, VIC 3010, Australia
College of Science, Technology and Engineering, James Cook University, Townsville, QLD 4811, Australia
Climate, Atmospheric Sciences, and Physical Oceanography, Scripps Institution of Oceanography, University of California, San Diego, La Jolla, CA 92093, USA
http://www.ie.unimelb.edu.au/people/staff.php?person_ID=709828
http://www.drsteinemann.com
Alcune traduzioni in italiano della Steinemann A. e comunicati stampa sono nel sito:
http://www.infoamica.it

Steinemann A. Health and societal effects from exposure to fragranced consumer products/Salute ed effetti sociali dall'esposizione ai prodotti di consumo profumati. Studio sulla popolazione Australiana. Preventive Medicine Reports. 2017, Vol. 5.
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Steinemann A. Ten questions concerning air fresheners and indoor built environments/ Dieci domande riguardanti i deodoranti ambientali e gli ambienti interni degli edifici. Building and Environment. Elsevier. 2017, Vol. 111.
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Steinemann A. Comment on "An Informatics Approach to Evaluating Combined Chemical Exposures from Consumer Products: A Case Study of Asthma-Associated Chemicals and Potential Endocrine Disruptors"/ Un approccio informatico per la valutazione delle esposizioni chimiche abbinate ai prodotti di consumo: uno studio di casi associati all'asma da sostanze chimiche e potenziali distruttori endocrini. ENVIRONMENTAL HEALTH PERSPECTIVES. US Department of Health and Human Services. 2016, Vol. 124, Issue 9.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/

Steinemann A. Fragranced consumer products: exposures and effects from emissions/ Prodotti di consumo profumati: esposizioni ed effetti da emissioni. Studio sulla popolazione degli Stati Uniti. AIR QUALITY ATMOSPHERE AND HEALTH. Springer. 2016, Vol. 9, Issue 8.
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Sealey LA, Hughes BW, Steinemann A, Pestaner JP, Pace DG, Bagasra O. Environmental factors may contribute to autism development and male bias: Effects of fragrances on developing neurons/ I fattori ambientali possono contribuire allo sviluppo dell'autismo e dominanza maschile. Effetti delle profumazioni sui neuroni in via di sviluppo. ENVIRONMENTAL RESEARCH. Academic Press. 2015, Vol. 142.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0013935115300682

Steinemann A. Volatile emissions from common consumer products/Emissioni volatili dai comuni prodotti di consumo. AIR QUALITY ATMOSPHERE AND HEALTH. Springer. 2015, Vol. 8, Issue 3.
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Steinemann A, Gallagher LG, Davis AL, MacGregor IC. Chemical emissions from residential dryer vents during use of fragranced laundry products/ Emissioni chimiche dagli sfiati delle asciugatrici domestiche durante l'uso di prodotti profumati per il bucato. AIR QUALITY ATMOSPHERE AND HEALTH. Springer. 2013, Vol. 6, Issue 1.
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Anne C. Steinemann
Fragranced Consumer Products and Undisclosed Ingredients/Prodotti di consumo profumati e ingredienti non divulgati. 2009. Questa copia è una versione pre-pubblicazione di quella finale sul journal website Enviromental Impact Assessment Review
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Anne C. Steinemann, Ian C. MacGregor, Sydney M. Gordon, Lisa G. Gallagher, Amy L. Davis, Daniel S. Ribeiro, Lance A. Wallace. Fragranced consumer products: Chemicals emitted, ingredients unlisted/Prodotti di consumo profumati: sostanze chimiche emesse, ingredienti segreti. Environmental Impact Assessment Review Volume 31, Issue 3, April 2011, pages 328-333. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0195925510001125
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Caress SM, Steinemann AC.
National prevalence of asthma and chemical hyperseasitivity: an examination of potential overlap/Prevalenza nazionale di asma e di ipersensibilità chimica: esame potenziale di sovrapposizione.
J Occup Environ Med 2005 May:47(5):518-22
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Caress SM, Steinemann AC.
Prevalence of fragrance sensitivity in the American population/ Prevalenza di sensibilità alle profumazioni nella popolazione Americana.
J Environ Health 2009 Mar;71(7):46–50.
http://www.drsteinemann.com/publications.html

Ken Flegel MD, James G. Martin MD
Artificial scents have no place in our hospitals/I profumi artificiali non hanno spazio nei nostri ospedali. CMAJ November 3, 2015 vol. 187 no. 16 First published October 5, 2015, doi: 10.1503/cmaj.151097.
http://www.cmaj.ca/content/187/16/1187

Bagasra O, Pace DG.
Smell of autism: Synthetic fragrances and cause for allergies, asthma, cancer and autism/ Odore di autismo: fragranze sintetiche e cause di allergie, asma, cancro e autismo.
OA Autism 2013 Jun 19;1(2):15.
http://www.informasalus.it/it/articoli/odore-autismo-allergie-asma-cancro.php
http://www.oapublishinglondon.com/article/611

Amar J. Mehta, Martin Adam, Emmanuel Schaffner, Jean-Claude Barthélémy, David Carballo, Jean-Michel Gaspoz, Thierry Rochat, Christian Schindler, Joel Schwartz, Jan-Paul Zock, Nino Künzli, Nicole Probst-Hensch, and SAPALDIA Team
Heart Rate Variability in Association with Frequent Use of Household Sprays and Scented Products in SAPALDIA/Variabilità della frequenza cardiaca in associazione con frequente uso di spray per la casa e profumati prodotti in Sapaldia; Environ Health Perspect.2012 Jul; 120(7):958-964.
https://dash.harvard.edu/bitstream/handle/1/10576033/3404664.pdf?sequence=1

Asthma and the westernization “package.”/ Asma e il "pacchetto" occidentalizzazione
Int J Epidemiol 2002;31:1098–102. FREE Full Text

Bautista DM, Jordt SE, Nikai T, et al.
TRPA1 mediates the inflammatory actions of environmental irritants and proalgesic agents/ TRPA1 mediata dalle azioni infiammatorie di irritanti ambientali e agenti proalgesici.
Cell 2006; 124:1269-82.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867406002406
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MY, Yuan JX
Introduction to TRP channels: structure, function, and regulation/ Introduzione ai canali TRP: struttura, funzione e regolazione.
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Scent-free policy for the workplace/Politiche senza profumazioni nei luoghi di lavoro [fact sheet]. Hamilton (ON): Canadian Centre for Occupational Health and Safety; 2015 [updated]. Available: http://www.ccohs.ca/oshanswers/hsprograms/scent_free.html (accessed 2015 Sept. 15).

Policy for developing a scent-free workplace/Politica per lo sviluppo di un posto di lavoro senza profumi. Ottawa: The Lung Association; 2003. Available: https://bc.lung.ca/sites/default/files/media/DevelopingaScentfreePolicyforaWorkplace_0.pdf

Elberling J, Linneberg A, Dirksen A, Johansen J D, Frolund L, Madsen F, Nielsen N H, Mosbech H.
Mucosal symptoms elicited by fragrance products in a population-based sample in relation to atopy and bronchial hyperreactivity/Sintomi mucosi provocati dai prodotti profumati in un campione basato sulla popolazione in rapporto all'atopia e all'iperattività bronchiale. Clin Exp Allergy 2005:35:75-81.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15649270?dopt=Abstract
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2222.2005.02138.x/abstract

Millqvist E, Lowhagen O
Placebo-controlled challenges with perfume in patients with asthma-like symptoms/Test di provocazione controllati con l'effetto placebo in pazienti con sintomi simili all'asma con profumi.
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https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8837670?dopt=Abstract

Kumar P, Caradonna-Graham V M, Gupta S, Cai X, Rao P N, Thompson J.
Inhalation challenge effects of perfume scent strips in patients with asthma/Risultati di provocazione inalatoria con strisce aromatiche di profumo in pazienti con asma.
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Millqvist E, Bende M, Lowhagen O.
Sensory hyperreactivity -- a possible mechanism underlying cough and asthma-like symptoms/Iperattività sensoriale-- un possibile meccanismo sottostante la tosse e i sintomi simili all'asma.
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https://www.ncbi.nlm.nih.gov
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1398-9995.1998.tb03843.x/full

Elberling J, Linneberg A, Mosbech H, Dirksen A, Frolund L, Madsen F, Nielsen N H, Johansen J D.
A link between skin and airways regarding sensitivity to fragrance products?/Un collegamento tra la pelle e le vie respiratorie per quanto riguarda i prodotti profumati?
Br J Dermatol 2004: 151: 1197-1203.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15606515
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2133.2004.06251.x/full

Johansen JD1.
Fragrance contact allergy: a clinical review/ Allergia da contatto con i profumi: una revisione clinica.
Am J Clin Dermatol. 2003;4(11):789-98.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14572300

Weinberg JL1, Flattery J2, Harrison R2.
Fragrances and work-related asthma-California surveillance data, 1993-2012/ Profumi e dati relativi alla sorveglianza dell'asma in California, 1993/2012.
J Asthma. 2017 Mar 23:1-10. doi: 10.1080/02770903.2017.1299755.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28332885

Marco Vecchiato, Simone Cremonese, Elena Gregoris, Elena Barbaro, Andrea Gambaro Carlo Barbante
Fragrances as new contaminants in the Venice lagoon/Le fragranze come nuovi inquinanti nella Laguna di Venezia, Science of The Total Environmental  Volumes 566-567, 1 ottobre 2016, Pages 1362-1367
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969716311354

EPA starts "Fragrance Free" Product program/L’ Environmental Protection Agency (EPA) dà il via al “Programma Prodotti Senza Profumo” (Fragrance Free); novembre 2015;
http://www.infoamica.it/l-environmental-protection-agency-epa-da-il-via-al-programma-prodotti-senza-profumo-fragrance-free/ - prettyPhoto
https://www.epa.gov/sites/production/files/2015-12/documents/summit_presentation_day1.pdf

Inquinamento indoor, il vademecum dell’ISS 31 gennaio 2017
Poche semplici regole che possono migliorare la qualità dell’aria degli ambienti in cui viviamo
http://www.salute.gov.it/imgs/C_17_opuscoliPoster_330_allegato.pdf

European Commission- Health and Consumers - Scientific Committees:
Perfume Allergies/Allergie profumo
http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/opinions_layman/perfume-allergies/en/

Scientific Committee on Consumer Safety SCCS 2012
OPINION on Fragrance allergens in cosmetic products/Opinione sugli allergeni della fragranza nei prodotti cosmetici. Pag. 14: "4.1.5. Generale/respiratoria;
http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/consumer_safety/docs/sccs_o_102.pdf

European Federation of Allergy and Airways Diseases Patients Associations (EFA)
EFA response to the European Commission public consultation on fragrance allergens in the framework of Regulation (EC) No. 1223/2009 of the European Parliament and of the Council on cosmetic products/Risposta dell'EFA alla consultazione pubblica della Commissione Europea sugli allergeni delle profumazioni nell'ambito del regolamento (EC) N° 1223/2009 del Parlamento Europeo e del Consiglio sui prodotti cosmetici.
http://www.efanet.org/images/2014/05/EFA-response-EC-public-consultation-on-Fragrance-allergens.pdf

OHB - Occupational Health Watch - Fragrances Can Cause or Trigger Work-related Asthma/ I profumi possono causare o scatenare l'asma collegata al lavoro. May 2015 http://www.cdph.ca.gov/programs/ohb/Documents/ohw2015MayFragrances.pdf

David Suzuki Foundation, organizzazione costituita dall'ambientalista David Takayoshi Suzuki, attivista e divulgatore scientifico canadese - presenti diversi articoli sull'argomento fragranze.
http://www.davidsuzuki.org/issues/

Betty Bridges - Fragranced Products Information Network, 12602 Reed Rock Road, Amelia, VA 23002, USA
Review Fragrance: emerging health and environmental concerns/Recensione profumazioni: emergenti problemi di salute e preoccupazioni ambientali. FLAVOUR AND FRAGRANCE JOURNAL Flavour Fragr. J. 2002; 17: 361–371 Published online in Wiley InterScience (www.interscience.wiley.com). DOI: 10.1002/ffj.1106
onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ffj.1106/pdf

Libro/book: Primavera Silenziosa (titolo originale: Silent Spring) 1962 di Rachel Carson, Feltrinelli 1999.

Libro/book: Our Stolen Future/Il nostro futuro rubato di Theodore Colborn, Dianne Dumanowsky e John Peterson Meyers 1996 USA.

Full Test:
https://fragrancefreezone.jimdo.com/

Donatella Stocchi Italy

 

Neue epidemiologische Studien zu Duftstoffunverträglichkeiten:

34,7% der Amerikaner berichten über Gesundheitsproblemen  bei bedufteten Produkten 

Von Dr. Ann Steinemann, Melbourne University

https://www.drsteinemann.com 

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Fragrance-Free Policies and Indoor Environments

Air Fresheners and Indoor Environments

International Prevalence of Fragrance Sensitivity

International Prevalence of Chemical Sensitivity

Fragranced Products and Effects on Asthmatics

Fragranced Products and Migraine Headaches

Volatile Emissions from Consumer Products

Vom Umweltinstitut München e.V.

http://www.umweltinstitut.org

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid und wahrscheinlich krebserregend. Ende 2017 entscheidet die EU darüber, ob das Gift für weitere 10 bis 15 Jahre zugelassen wird. Das wollen wir gemeinsam verhindern: Beteiligen Sie sich jetzt an der Europäischen Bürgerinitiative!

Sich Informieren und unterzeichnen können Sie unter

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/europaeische-buergerinitiative-stop-glyphosat.html

Mals, ein kleines Dorf im Oberen Vinschgau wehrt sich gegen das stetige Vorrücken von Südtirols Apfelmonokulturen.

Mehr unter www.wundervonmals.com

SSRI BEI KINDERN: NEGATIVDATEN UNTERDRÜCKT UND VERSCHLEIERT

Ein Artikel aus dem Jahr 2004, der wohl noch immer aktuell ist:

http://www.arznei-telegramm.de/html/2009_04/0904040_01.html oder

http://www.arznei-telegramm.de/register/0405045.pdf

http://www.arznei-telegramm.de ist ein Informationsdienst für Ärzte und Apotheker, neutral, unabhängig und anzeigenfrei.

Salz und Schreibtischarbeit, aber auch Feinstaub und Kohlenmonoxid können das Schlaganfallrisiko erhöhen. Eine globale Studie zeigt nun:

Das Problem mit der schlechten Luft ist größer als bisher angenommen.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/luftverschmutzung-erhoeht-schlaganfall-risiko-a-1096748.html

By Ronald Piana

June 10, 2016

According to estimates from the World Health Organization (WHO) and the International Agency for Research on Cancer (IARC), environmental toxic exposures are responsible for between 7% and 19% of human cancers. However, the 2008–2009 President’s Cancer Panel Annual Report estimated that the “true burden of environmentally induced cancers has been grossly underestimated.” While the amount of cancers related to chemical exposures is not easily defined, it has been scientifically verified that individual chemicals can independently enable many of the mechanisms of the carcinogenic process.

Yiz can read more at http://www.ascopost.com/issues/june-10-2016/low-dose-chemical-exposure-and-cancer/[:en]Low-Dose Chemical Exposure and Cancer

By Ronald Piana

June 10, 2016

According to estimates from the World Health Organization (WHO) and the International Agency for Research on Cancer (IARC), environmental toxic exposures are responsible for between 7% and 19% of human cancers. However, the 2008–2009 President’s Cancer Panel Annual Report estimated that the “true burden of environmentally induced cancers has been grossly underestimated.” While the amount of cancers related to chemical exposures is not easily defined, it has been scientifically verified that individual chemicals can independently enable many of the mechanisms of the carcinogenic process.

Yiz can read more at http://www.ascopost.com/issues/june-10-2016/low-dose-chemical-exposure-and-cancer/

]by Dina Fine Maron  May 27, 2016  Scientific American

U.S. government study finds link between cell phones and cancer

Now a huge  U.S. National Toxicology Program study finds a link between cell phones and cancer. The researchers found that as the thousands of rats in the new study were exposed to greater intensities of RF radiation, more of them developed rare forms of brain and heart cancer that could not be easily explained away, exhibiting a direct dose-response relationship.

See last paragraph of article for safety steps individuals can take 

http://www.scientificamerican.com/article/major-cell-phone-radiation-study-reignites-cancer-questions/[:en]Major Cell Phone Radiation Study Reignites Cancer Questions

by Dina Fine Maron  May 27, 2016  Scientific American

U.S. government study finds link between cell phones and cancer

Now a huge  U.S. National Toxicology Program study finds a link between cell phones and cancer. The researchers found that as the thousands of rats in the new study were exposed to greater intensities of RF radiation, more of them developed rare forms of brain and heart cancer that could not be easily explained away, exhibiting a direct dose-response relationship.

See last paragraph of article for safety steps individuals can take 

http://www.scientificamerican.com/article/major-cell-phone-radiation-study-reignites-cancer-questions/